29.04.2017

Die Namen unserer Stifterbrief-Erwerber sollen der Öffentlichkeit mitgeteilt und für die Nachwelt erhalten werden. Dafür gibt es das Ehrenbuch unseres Fördervereins. Hier werden die Namen aller Spender eingetragen. Im Jahr 2008 haben wir die Ehrentafeln auf der Krypta-Ebene geschaffen. Hier sind die Namen privater Spender ab 100 Euro und die Namen von Firmen ab 1.000 Euro verzeichnet.
Am 17. Oktober 2011 haben wir zusätzlich unsere 4 x 4 Meter große Stifterbrief-Tafel vor den Pylonen eingeweiht. Hier sind alle Stifterbrief-Erwerber benannt. Die Namen auf der Tafel werden jährlich aktualisiert. Die Einweihung erfolgte im Rahmen der sechsten Stifterbrief-Übergabe.
Unterstützt wurde die Aufstellung der Tafel von unseren Mitgliedern Dr. Ulrich Franze, Volpp + Beck GmbH, und den Herren Forßbohm, Forßbohm & Söhne Bauunternehmen GmbH. Die Volpp + Beck GmbH aktualisiert jährlich die Spendernamen auf der Tafel.

Fotos: Armin H. Kühne / Förderverein Völkerschlachtdenkmal e.V.

Das Sommerfest wurde gemeinsam mit der FAIRNET GmbH und dem ATV Leipzig 1845 ausgerichtet. Roman Knoblauch interviewte zahlreiche Prominente zur weiteren Denkmal-Sanierung und Förderaktivitäten bis zum Jubiläumsjahr. Das Backhaus Peter Wentzlaff stellte Völkerbrote zur Verfügung, die den Interviewpartnern überreicht wurden. Der Krostitzer Brauerei-Chef Wolfgang Welter gab den Startschuss für die neue Aktion „Wahre Helden packen mit an“. Auch das Völkerbuch mit Ingrid Janik war dabei. Der ATV 1845 hatte eine Tombola organisiert und die historisch gewandete Abordnung der Ackerbürger „Liebertwolkwitz – ein Dorf im Jahre 1813“ ließ geschichtliche Ereignisse lebendig werden.

Fotos: Armin H. Kühne / Förderverein Völkerschlachtdenkmal e.V.

Im Jahr 2011 nahmen wir erstmals an der Buchmesse teil, nicht mehr, wie in den vorvergangenen Jahren, an der Haus-Garten-Freizeit. Planung, Organisation und Bau unseres 72m²-Standes wurden unterstützt von der FAIRNET GmbH und der BSB Bau- u. Spezialgerüstbau Franke & Wagner GmbH. Liebertwolkwitz – ein Dorf im Jahre 1813 war mit vielen Akteuren, Bücherkarren und historischen Gewanden aktiv an der Standbetreuung beteiligt.

Am Stand fanden vier Autorenlesungen statt:

Gert Pfeifer stellte sein, zusammen mit Frank Bauer herausgegebenes Buch „Erinnern Bewahren – Nacherleben“ vor. Gemeinsam mit dem Kurt Vowinckel-Verlag KG.

Steffen Poser las aus seinem Buch „Denkmale zur Völkerschlacht“. Gemeinsam mit dem Passage-Verlag Leipzig.

Bestsellerautorin Sabine Ebert las an zwei Tagen aus ihrem Buch „Blut und Silber“. Gemeinsam mit dem Verlag Droemer Knaur München.


Fotos: Förderverein Völkerschlachtdenkmal e.V.